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Dienstag 14. 08. 2007
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Neuer Asphalt an der Rettungswache
von Andreas Strodthoff

Mitarbeiter einer Westersteder Straßenbaufirma haben gestern die Umfahrt bei der ehemaligen Schule in Bookhorn mit knapp 90 Tonnen Asphalt neu gedeckt. Die schwarze Masse wurde bei Temperaturen von 150 bis 170 Grad Celsius verarbeitet. Es profitieren die DRK-Rettungswache, die DLRG und der Spielmannszug Ganderkesee von dieser Maßnahme, die von der Gemeinde Ganderkesee in Auftrag gegeben wurde. Die Kosten belaufen sich auf 10.000 Euro für die Kommune. Die schweren Einsatzfahrzeuge starteten gestern vom Parkplatz der gegenüberliegenden Kraftfahrzeug-Werkstatt. Bereits heute sollen sie wieder an den gewohnten Standort zurückkehren.



Foto: Torsten Heidemann
Quelle: dk-online.de
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Dienstag 14. 08. 2007
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Endlich ist es geschafft! Nach vier Wochen Arbeit hat das DRK Ganderkesee seinen neuen Sanitätsdienst-Container fertig gestellt. Auf dem Firmengelände des Bauunternehmens Bernhard Schwartig haben die Sanitäter in mehr als 300 Arbeitsstunden einen ehemaligen Baustellencontainer von Grund auf renoviert. Von außen ist der rot-weiß leuchtende klar als Anlaufpunkt für Hilfesuchende zu erkennen. Der Innenraum lässt sich nach Bedarf mit Behandlungsplätzen und Verbandmaterial oder als Aufenthaltsbereich einrichten. Auch im heißesten Sommer oder tiefsten Winter wird der Patient dank einer Klimaanlage nicht zusätzlich durch unangenehme Temperaturen belastet.

Wenn der Container am 14. August der Öffentlichkeit präsentiert wird, geht er auch schon in seinen ersten Einsatz auf dem Stoppelmarkt in Vechta, wo der DRK Kreisverband Oldenburg-Land eine Sanitätswache samt Helfer stellt.

Wir danken der Firma Schwarting und natürlich allen Helfern, die in ihrer Freizeit am Container gearbeitet haben!
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Mittwoch 08. 08. 2007
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Neuer AED kommt einen Schritt näher!
von Andreas Strodthoff



Unser Dank gilt dem Mercedes Autohaus Gramberg für seine großzügige Spende. Mit einigen Vertretern der lokalen Presse wurde uns am Dienstag den 7. August ein Scheck in Höhe von 750 Euro überreicht. Sowohl die Vertreter der Firma Gramberg als auch die Kollegen der Zeitungen zeigten reges Interesse für die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten des \"Automatisierten Externen Defibrillators\". Michael Pleus, Bereitschaftsleiter und zweiter Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ganderkesee, betonte die Bedeutung dieses Gerätes im modernen Sanitätsdienst.

Beim Kammerflimmern ist die Reizbildung und -weiterleitung gestört. Ein daraus resultierendes Chaos in der Herzaktion macht eine effiziente Herzkontraktion unmöglich. Dies führt zum Zusammenbruch des menschlichen Kreislaufs und verläuft ohne rechtzeitige Hilfe tödlich. Hier setzt der AED mit einem elektrischen Impuls an und beendet bei Erfolg das Kammerflimmern. Das geplante Gerät beinhaltet zudem ein EKG um schon vor Eintreffen des nächsten Rettungswagens eine bestmögliche Diagnose zu ermöglichen.

Wir danke an dieser Stelle noch einmal für die Spende. Es werden allerdings weitere Spenden benötigt, um die Anschaffung bis zum Großsanitätsdienst \"Fasching 2008\" realisieren zu können. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an presse@drk-ganderkesee.de.
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Dienstag 19. 06. 2007
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Am Mittwoch, 20.06.2006 ist ab 19:00 Uhr nochmals eine Megacode und AED (neuer Standard) Fortbildung. Diese wird für Rettungsdienst`ler und Sanitätshelfer angeboten.


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Donnerstag 29. 03. 2007
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Gefälschte Spendenaufrufe im Umlauf
von Sascha Brockmeyer

Berlin, 28. März
24/07

Das Deutsche Rote Kreuz weist darauf hin, dass heute gefälschte Spendenaufrufe per Mail im Umlauf sind. Unter dem Betreff \"Deutsches Rotes Kreuz ruft um Hilfe\" ruft der gefälschte Absender spende_hilfe@drk.de zu Spenden zugunsten der Opfer des – längst verjährten - Wirbelsturms Katrina auf. Der eingefügte Spendenbutton verlinkt auf ein Privatkonto.

Das Deutsche Rote Kreuz empfiehlt den Empfängern dringend, diese Mails zu löschen und auf keinen Fall unter dem angegebenen Link zu spenden. Rechtliche Schritte wurden bereits eingeleitet.

Das Deutsche Rote Kreuz versendet Spendenaufrufe per Mail ausschließlich an Spender, die ausdrücklich ihre Zustimmung zu einer Kontaktaufnahme per Mail gegeben haben. Solche Mails sind immer personalisiert, d.h. der Empfänger oder die Empfängerin werden darin stets mit Namen angesprochen.

(c) Deutsches Rotes Kreuz, Generalsekretariat, Berlin 28.3.07
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Montag 19. 02. 2007
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Bei Alkoholkontrollen rund 300 Jugendliche überprüft


Jens Ostendorf (l.) und Thomas Tinnemeyer vom DRK kümmerten sich um Faschingsfreunde, die Hilfe brauchten. FOTO: Christian Schnöink

Ganderkesee (ken). Nicht nur der Faschingsumzug, sondern auch die Nacht von Sonnabend auf Sonntag verlief aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) „im Vergleich zu den Vorjahren sehr ruhig“. Das erklärte Andreas Strodthoff, Pressewart und Rettungssanitäter beim DRK-Ortsverein Ganderkesee. Es habe zwar „wie immer – und vor allem zwischen 23 und 24 Uhr vor dem großen Festzelt – ein paar Rangeleien und mal eine Faust ins Gesicht gegeben“. Zu größeren Einsätzen seien die Sanitäter, die mit 40 Einsatzkräften unterwegs waren, aber nicht gerufen worden.
Trotzdem war die Anzahl der Hilfeleistungen ähnlich hoch wie im vergangenen Jahr: Knapp über 80 Menschen musste geholfen werden, im Vorjahr waren es 87. Dabei ging es überwiegend um Schnittwunden und blutige Nasen – Folgen nach zum Teil überhöhtem Alkoholkonsum. Erfreuliche Nachricht von Strodthoff, der sogar von „Totenstille nach 1 Uhr nachts“ sprach: Die meisten Patienten seien – ebenfalls anders als in den Vorjahren – Erwachsene und nicht Minderjährige gewesen.
Dass nicht ganz so viele junge Leute durch Alkoholmissbrauch auffielen, war unter anderem dem Team von Helga Stilke, Beauftragte für Jugendsachen bei der Polizei Delmenhorst, sowie Mitarbeitern des Landkreises Oldenburg zu verdanken. Nach dem Umzug setzten vermischte Trupps auch am Abend und nachts ihre Kontrollen fort. Dabei wurden rund 300 Jugendliche überprüft. Ein 15-Jähriger wurde dabei mit dem aus Polizeisicht „sehr hohen Alkoholgehalt von 1,6 Promille“ angetroffen und zu seinen Eltern nach Hause gebracht. Darüber hinaus sind 15 Anzeigen an den Landkreis weitergeleitet worden, weil Alkohol an Jugendliche abgegeben wurde.

Quelle: dk-online.de
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Donnerstag 15. 02. 2007
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Neue Internetseite.
von Sascha Brockmeyer

Es ist so weit! Ich habe die Internetseite nun soweit überarbeitet, und nun auch online.

Leider ist es erforderlich das sich jeder auf der neuen Seite auch neu anmelden.

Für DRK Ganderkesee Mitglieder: Diesmal möglichst die Felder Name / Vorname sinnvoll (echt) auszufüllen.

Neuerungen:

Sandienstplanung
Es wurde nun auf der neuen Seite eine verbesserte Sanitätsdienstplanung eingeführt. Somit können Günni und Matze die Sanitätsdienste online eintragen, und es kann sich auch hier dafür eingetragen werden.

Dienstplan
Der Dienstplan ist nun als HTML Dokument online, dieser kann somit auf jedem Rechner angeschaut werden, ohne das Excel installiert sein muss.

Adminbereich
Der Adminbereich wurde erweitert und verbessert. Eine Aktualisierung der Seite ist nun für die Admins leichter.

Kalender
Der Kalender wurde überarbeitet. Es werden jetzt Sanitätsdienste, welche online eingetragen werden automatisch in den Kalender aufgenommen. Auf der Internetseite, sind jetzt für Mitglieder immer die aktuellen 5 Sanitätsdienste zu sehen.
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Montag 29. 01. 2007
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Faschingsvorbereitung
von Sascha Brockmeyer

An alle DRKler die am Sanitätsdienst Fasching um den Ring 2007 in Ganderkesee teilnehmen möchten:



Bis spätestens 31.01.2007 muss eure Anmeldung für den Sanitätsdienst bei Gerrit Bakenhus persönlich angekommen sein, oder aber ihr tragt euch schnellstmöglich in die Liste an der Pinnwand (RW Ganderkesee bzw. RW Hude) ein!

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Donnerstag 18. 01. 2007
FFWmeetDRK

Heute am 4.01.2007 wurde im Landkreis Oldenburg Großalarm ausgelöst. Die Meldung lautete - Großes Feuer im Erdgeschoß des Stenumer Krankenhaus - .
Nachdem im Laufe des späten Nachmittags schon der RTW sowie das NEF Ganderkesee am Einsatzort eintrafen, wurden kurz darauf gegen ca. 17:45 auch die gesamten Schnelleinsatzgruppen des Landkreis (Ganderkesee, Hude, Ahlhorn, Wildeshausen und Sandkrug) sowie das THW alarmiert.


Foto (c) by Nonstopnews.de

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Donnerstag 18. 01. 2007
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Mit Kunstblut und Schminke Lebensgefahr simuliert
SANDHATTEN/ROH - Für Sanitätseinsätze beispielsweise in Fußballstadien, bei Konzerten und im Fasching sind die 13 Teilnehmer des Lehrgangs des Deutschen Roten Kreuz (DRK), Kreisverband Oldenburg-Land, nun gewappnet.

Mit einer Prüfung in Theorie und Praxis beendeten sie die Schulung, die in der Jugendherberge Sandhatten stattfand. Das Erlernte wandten sie bei einer Großübung an, bei der mehrere „Verletzte“ in der Jugendherberge zu versorgen waren. Vorbereitet hatte diese Übung der DRK-Ortsverband Ganderkesee; und auch die Kinder des Jugendrotkreuzes Ganderkesee ließen es sich nicht nehmen, sich mittels Schminke und Kunstblut in einen lebensbedrohlichen Zustand versetzen zu lassen. Schwere Stürze und Fingeramputationen wurden beispielsweise nachgestellt. Auch Herz-Lungen-Wiederbelebungen, das Anlegen von Verbände und Schienen von Brüchen sowie eine Funkausbildung zählten zum Lehrgangspensum.

Unter den sachkundigen Blicken der Lehrgangsleitung Markus Maas und Martin Hilse sowie der Ausbildungsbeauftragen Elke Drawin stellten die Teilnehmer, u. a. aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Bookholzberg und der DLRG Ganderkesee, ihr Können bei der praktischen Übung unter Beweis. Anschließend legten sie eine theoretische Prüfung ab. Das DRK veranstaltet den Lehrgang einmal im Jahr.
An dieser Stelle gratulieren wir auch noch einmal besonders unsere Helfer aus Ganderkesee zur bestandenen Prüfung!

Quelle: www.nwz-online.de
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