Sonntag 18. 11. 2007

| Autounfall realistisch nachgestellt |
| von Andreas Strodthoff |
Bei einer gemeinsamen Übung mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehren aus Bergedorf und Falkenburg konnten sich die Besucher des "Ganter Tach" am vergangenen Sonntag eindrucksvoll die Rettung einer eingeklemmten Person aus einem PKW ansehen. |
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Donnerstag 15. 11. 2007

| Gedenken am Volkstrauertag |
| von Andreas Strodthoff |
| Seit zehn Jahren findet im Rathaus die zentrale Feierstunde zum Volkstrauertag statt. Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge nimmt dies zum Anlass, Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas, Rat und Verwaltung für die Unterstützung zu danken.
Nach Mitteilung von Hans-H. Hubmann, Vorsitzender der Ortsgruppe Ganderkesee, beteiligen sich schon seit Jahrzehnten die Vereine und Verbände am Volkstrauertag durch Abordnungen und nehmen aktiv und passiv an der Gedenkfeier teil. Leider werde die Anzahl derer, die den fürchterlichen 2. Weltkrieg miterlebt haben, immer weniger. Auch die mangelnde Teilnahme der jüngeren Generation sei vor dem Hintergrund der friedensstiftenden Aufgabe der Veranstaltung zu beklagen. Am Sonntag, 18. November, treffen sich die Fahnenabordnungen, die Kranzträger und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie Gäste und Schüler im Rathaus. Die Gedenkfeier findet von 11.15 bis 12.15 Uhr statt. Totenehrung und Kranzniederlegung am Ehrenmal folgen gegen 12.30 Uhr. Um 12.45 Uhr geht es zurück zur Kirche, wo gegen 12.55 Uhr ein weiterer Kranz niedergelegt wird und die Veranstaltung endet.
Am Ehrenmal wirken der Musikzug der Feuerwehr, Hubmann (Totenehrung) sowie die Abordnungen der Feuerwehr, Vereine und des DRK (Kranzniederlegung) mit. Quelle: dk-online.de (gekürzt) |
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Montag 12. 11. 2007

| ... und er steht doch in Ganderkesee! |
| von Andreas Strodthoff |
| Am gestrigen \"Gantertag\" wurde bewiesen, das der schiefste Turm der Welt weder in Pisa, noch an der norddeutschen Küste liegt. Mit 5,5 Grad Neigung wurde er von vielen begeisterten Kindern auf dem Ganderkeseer Bahnhofsvorplatz errichtet. Auch durch Temperaturen, die wirklich für eisige Finger sorgten, wurde die Begeisterung bei den fleißigen Kindern nicht gemindert. Natürlich wurden die kleinen Bauherren dabei gesichert wodurch auch niemand zu Schaden kommen konnte. | |
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Mittwoch 10. 10. 2007

| Die 10 wichtigsten Tipps zur Ersten Hilfe |
| von Andreas Strodthoff |
| Die Situationen, in der Erste Hilfe dringend benötigt wird, lassen sich nicht vorhersehen. Die Maßnahmen aber lassen sich erlernen.
Kurz vor Beginn unseres alljährlichen Lehrgangs zum Sanitätshelfer finden Sie hier die wichtigsten Tipps zur Ersten Hilfe. Bitte lesen Sie weiter! |
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Dienstag 18. 09. 2007

| Jeder Tropfen optimal genutzt |
| von Andreas Strodthoff |
| 3300 Menschen aus Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bremen müssen täglich Blut spenden, um die Versorgung in den Kliniken aufrecht zu erhalten. Damit das klappt, ist der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ständig auf Achse. Vor allem die Zahl der Erstspender sinkt seit Jahren.
Wofür wird das Blut verwendet? Warum sollte ich Blut spenden? Warum bekomme ich beim DRK kein Geld dafür? Lesen Sie den ganzen Artikel für mehr Informationen zur Blutspende. |
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Montag 17. 09. 2007

| Informationen zum Flugzeugunglück auf Phuket |
| von Sascha Brockmeyer |
| Am Sonntagnachmittag (Ortszeit) ist eine Passagiermaschine der thailändischen Fluggesellschaft \"One-Two-Go\" (Flugnummer OG 269) auf dem Flug von Bangkok nach Phuket beim Landeanflug verunglückt. An Bord befanden sich nach Angaben der Fluggesellschaft 123 Passagiere. Ob bei dem Unglück Deutsche zu Schaden gekommen sind, ist noch unklar.
Die Botschaft hat einen Krisenstab eingerichtet, der in Kontakt mit den zuständigen Stellen steht. Ein Vertreter der Botschaft ist am Flughafen Phuket vor Ort und bemüht sich um weitere Aufklärung. Sollten Sie Angehörige oder Freunde als Passagiere auf der Maschine vermuten, so können Sie sich unter folgender Rufnummer an die Deutsche Botschaft Bangkok wenden: + 66 2 287 9000 Quelle: Deutschen Botschaft Bangkok |
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Montag 10. 09. 2007

| Es ist mal wieder soweit!
Der neue San-Helfer Lehrgang A-C ist in den Startlöchern: Vom 20. bis zum 27. Oktober 2007 in der Jugendherberge Sandhatten Für alle DRKler des Kreisverbandes Ol-Land ist der Kurs kostenlos. Für alle Nichtmitglieder müssen wir einen Unkostenbeitrag in Höhe € 300,- berechnen. Gültiger EH-Schein ist Pflicht!! Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 01.10.07 unter: Tel.: 04222-4000 271 Oder drawin@drk-ganderkesee.de mit Vor- und Zuname, Geb.-Datum, Adresse mit Tel.-Nr., evtl. E-mail Adresse Wir freuen uns auf Euch! Euer Markus und Eure Elke |
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Freitag 07. 09. 2007

| Flut in Südasien: DRK sendet ersten Hilfsflug nach Nordkorea - Spendenaufruf |
| von Sascha Brockmeyer |
Als erste ausländische Hilfsorganisation hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfsgüter in das Flutgebiet in Nordkorea geschickt. Durch schwere Regenfälle sind rund 90.000 Menschen obdachlos geworden, fast 60.000 Gebäude wurden teilweise oder ganz zerstört. Die Seuchengefahr ist unter den Obdachlosen sehr hoch. Um den Opfern der Fluten in Nordkorea helfen zu können, bittet das DRK um Spenden: Deutsches Rotes Kreuz Bank für Sozialwirtschaft Konto: 41 41 41 BLZ: 370 205 00 Stichwort: Fluthilfe Asien Online-Spende: www.DRK.de Für weitere Infos, bitte den ganzen Artikel lesen! |
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Dienstag 04. 09. 2007

| Es ist wieder Herbstmarkt! |
| von Andreas Strodthoff |
| Wie in jedem Jahr wird das DRK Ganderkesee wieder beim Herbstmarkt Ganderkesee (15.09.) für das leibliche Wohl der Besucher sorgen.
Eine Waffel und eine Tasse Kaffee bei einer kurzen Pause, oder Bratwurst und Pommes für den großen Hunger- jeder unserer Gäste sollte auf seine Kosten kommen. Mit unserem großen Stand auf dem Friedrich-Bultmann-Platz vor dem alten Rathaus sind wir kaum zu verfehlen und natürlich immer einen Besuch wert. |
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Mittwoch 15. 08. 2007

| DRK hilft im Container |
| von Sascha Brockmeyer |
| Gleich nach Umbau in Schlutter erster Einsatz beim Stoppelmarkt in Vechta
Die DRK-Rettungssanitäter haben sich einen Bauleitungs-Container in eine mobile Rettungsstation umgebaut. Gestern wurde er zum ersten Einsatz beim Stoppelmarkt in Vechta gebracht. Von Reiner Haase
Peter Gaebler, Sascha Brockmeyer, Gerrit Bakenhus, Michael Pleus und Andreas Strodthoff schoben gestern die Einsatzgeräte in den DRK-Container. FOTO: Reiner Haase Ganderkesee·Schlutter. Es bedurfte gut 300 Arbeitsstunden nach Feierabend, bis die neue Rettungsstation in einem ehemaligen Bauleitungs-Container einsatzbereit war. Am Dienstagabend nahm ein Lastwagen des DRK Bremen den Container huckepack, um ihn zum ersten Einsatz beim Stoppelmarkt in Vechta zu bringen. „Das ist Nachbarschaftshilfe, wie sie bei uns im DRK üblich ist“, sagt Michael Pleus, der Einsatzleiter der DRK-Rettungsstation in Bookhorn. Der Container ist für den Einsatz bei großen Veranstaltungen oder auch bei Katastrophen mit längerer Verweildauer der DRK-Helfer gedacht. In seiner Rohfassung stand er schon beim diesjährigen Fasching um den Ring bereit; eingesetzt wird er außer beim Stoppelmarkt bei Reitturnieren und anderen Veranstaltungen. „Wenn sich bei den DRK-Kreisverbänden in der Umgebung seine Existenz herumgesprochen hat, wird er häufiger angefordert“, ist Pleus gewiss. Bisher habe nur ein Wohnwagen zur Verfügung gestanden, in dem Behandlungen nicht möglich waren. „Ein Einsatzfahrzeug musste immer extra bereitstehen“, berichtet Pleus. Jetzt können Tragen, Materialschränke, Tropfständer und ähnliches direkt vor Ort bereitgehalten werden. Und weil alles auf Rädern rollt, kann der Container auch als mobile Einsatzzentrale und für andere Zwecke genutzt werden. „Wir bauen auch noch eine Küche“, kündigt Pleus an. Bezahlt haben die DRK-Einsatzkräfte den Container und seine Umgestaltung aus den Einnahmen bei Einsätzen. Hilfreich war die Holzbaufirma Schwarting in Schlutter, die den Platz für den Umbau bereitstellte und die Türen zu den Materialschränken stets offenstehen ließ. „Das hat uns sehr geholfen“, stellt Pleus fest. „Die Unterstützung des Ehrenamts liegt der Firma Schwarting schon immer am Herzen“, sagen Chefin Insa Schwarting-Bakenhus und ihr Mann Günther Bakenhus. Pleus berichtet, dass mit dem Reiterverein zurzeit über einen festen Standort für den Container bei der Reithalle am Donnermoor gesprochen wird. „Dort haben wir die meisten Einsätze“, sagt er zur Begründung. Quelle: dk-online.de |
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22.09.2010