Montag 02. 03. 2009

| Aderlass! |
| von Andreas Strodthoff |
| „Blut spenden – Leben retten!“ heißt es am Mittwoch, 11. März, wieder im Gebäude der Haupt- und Realschule Ganderkesee, Am Steinacker 9. Das DRK Ganderkesee veranstaltet dort von 15 bis 20 Uhr einen Blutspende-Termin. Der DRK-Blutspendedienst bietet dabei wie üblich einen Gesundheits-Check mit Temperatur-, Blutdruck- und Pulsmessung sowie einem Test auf infektiöse Krankheiten an. Mit einem Imbiss können sich die Teilnehmer stärken.
Quelle: NWZ-Online.de |
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Dienstag 24. 02. 2009

| DRK kürt eigenes Prinzenpaar |
| von Andreas Strodthoff |
Das Ganderkeseer DRK hat am Rosenmontag sein neues Prinzenpaar gewählt: Sascha I. und Ines I. übergaben das Zepter an Kim I. und Vanessa I.
„Übers Wochenende waren ungefähr 90 Leute – vom Sanitäter bis zum Küchenpersonal – im Einsatz, damit andere Menschen ungestört feiern konnten. Und jetzt feiern wir uns selbst“, unterstrich DRK-Pressesprecher Andreas Strodthoff. Zunächst wurde in der Rettungsstation des Deutschen Roten Kreuzes in Bookhorn vorgefeiert, dann zogen die – überwiegend bunt kostümierten – Einsatzkräfte ins Festzelt, um den Fasching in gebührender Form ausklingen zu lassen. „Für uns in Ganderkesee bringt die Faschingszeit die mit Abstand meiste Arbeit“, konstatierte Strodthoff. Die Planungen liefen bereits zehn Wochen vorher an. „Und alle Anschaffungen, die wir innerhalb eines Jahres machen wollen, sind darauf angelegt, dass sie zum Fasching bereits zur Verfügung stehen.“ Eine derartige Großveranstaltung fasziniert auch andere Einsatzverbände. „Wir haben zunehmend Anfragen, ob zum Fasching noch Hilfe benötigt wird“, berichtete Strodthoff. Und mit den befreundeten Helfern, u.a. aus Wildeshausen, Hude und Harpstedt, wurde am Montag gemeinsam gefeiert. Quelle: NWZ-Online.de |
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Montag 23. 02. 2009

| Zum Start lacht die Sonne |
| von Andreas Strodthoff |
| Über 40.000 Zuschauer haben gestern Nachmittag in der Ganderkeseer Ortsmitte einen bunten und bezaubernden Faschingsumzug erlebt. Die Massen aus Ganderkesee und der gesamten Region jubelten den rund 3000 Aktiven auf der 3,1 Kilometer langen Umzugsstrecke zu.
Insgesamt 107 Fußgruppen mit und ohne Mottowagen, diverse Musik- und Spielmannszüge sowie Festwagen aus der Gemeinde und der Umgebung schlängelten sich durch den Ortskern. Umzugsleiter Klaus Meyer zog am Abend eine überaus zufriedene Bilanz. ,,Das Wetter hat super mitgespielt. So machen wir das in Ganderkesee ja immer. Wir fangen trübe an mit etwas Nebel und sparen uns die Sonne bis mittags auf. Pünktlich zum Umzugsstart hat sie sich dann ja auch blicken lassen\", sagte Meyer, nach dessen Einschätzung mehr Gäste in den Ortskern strömten als im Vorjahr (ebenfalls um die 40.000). Nach Meyers Worten ist der Umzug reibungslos verlaufen. Alle Gruppen seien zufrieden gewesen und hätten sich vor allem über das entgegen den Erwartungen doch noch schöne Wetter gefreut. Bis in die frühen Morgenstunden haben die feierfreudigen Faschingsfreunde in den Festzelten und Lokalen Party gemacht. Bis Redaktionsschluss gestern Abend waren laut Umzugsleiter Meyer nach Rücksprache mit der Polizei und dem DRK keine größeren Zwischenfälle zu vermelden. Quelle: DK-Online.de |
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Montag 09. 02. 2009

| Allstars hinter den Kulissen |
| von Andreas Strodthoff |
| Das erste Faschingswochenende ist vorbei und auf zwei Büttenabenden haben die Bookhorn Allstars mit Ihrem "Wolle"-Medley dem Publikum eingeheizt. Trotzdem können sich die Jungs nicht bis 13. Februar ausruhen. Als ehrenamtliche Helfer im Deutschen Roten Kreuz gehen die Vorbereitungen auf den großen Faschingsumzug in die nächste Runde.
So ist zum Beispiel Frontmann Michael Pleus als Einsatzleiter mit den organisatorischen Fragen des Einsatzes beschäftigt. Sein Gesangskollege Dennis Neumann bereitet als Dozent für das Thema "Alkoholvergiftungen" am Mittwoch die Sanitäter auf den Ernstfall vor und Gitarrist und Materialwart Andreas Strodthoff sorgt für prall gefüllte Sanitätsrucksäcke für die Patientenbehandlung. Spätestens am kommenden Freitagabend wird aber wieder der Stress der Vorbereitungen gegen ausgelassene Spielfreude getauscht und der dritte Büttenabend gerockt. |
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Mittwoch 28. 01. 2009

| Gemeinde sorgt für neue Defibrillatoren |
| von Andreas Strodthoff |
| GANDERKESEE - Die Feuerwehr Ganderkesee ist als erste damit ausgerüstet worden (die NWZ berichtete), die Feuerwehr Havekost-Hengsterholz folgte, am vergangenen Freitag war die Feuerwehr Bergedorf an der Reihe: Die Gemeinde ist dabei, die zehn im vergangenen Jahr angeschafften Defibrillatoren nach und nach entsprechend der Planung zu platzieren. In Absprache mit dem DRK werden die Geräte auch noch im Rathaus, im Hallen- und Freibad, in den Sporthallen der Schulzentren Ganderkesee und Bookholzberg sowie beim Sportlerheim des TSV Ganderkesee stationiert.
Der plötzliche Herztod ereilt bundesweit jedes Jahr mehr als 100 000 Menschen. Die Defibrillation ist nach Angaben von Fachleuten die einzige erfolgreiche Maßnahme, um tödliches Kammerflimmern zu beenden und den plötzlichen Herztod zu verhindern. Die Geräte, die die Gemeinde beschafft hat, sind auch für Laien gefahrlos anzuwenden: Per Software wird der Herzrhythmus des Patienten analysiert und entschieden, ob Defibrillation erforderlich ist. Nur in diesem Fall wird diese Funktion auch freigeschaltet. Nach den bisherigen Erfahrungen steigen bei frühzeitigem Einsatz eines Defibrillators die Überlebenschancen auf deutlich über 50 Prozent, sofern der Notarzt nicht innerhalb von fünf Minuten an Ort und Stelle ist. Bei der Festlegung der Standorte hat die Gemeinde darauf geachtet, dass sich dort in der Nähe vergleichsweise viele Menschen aufhalten, bei denen das Gerät eingesetzt werden kann. Andererseits wurden aber auch Außenbereiche mit aufgenommen, bei denen die Anfahrt des Rettungswagens relativ viel Zeit in Anspruch nimmt. Quelle: nwz-online.de |
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Montag 19. 01. 2009

| Rot-Kreuzler mit Rhythmus im Blut |
| von Andreas Strodthoff |
Ein Geburtstag war die Geburtsstunde: Als Michael Pleus vor fünf Jahren 30 wurde, brachten ihm seine Kollegen vom Roten Kreuz in Bookhorn – allesamt gestandene Band-Musiker – ein rockiges Ständchen; „Pleusi“ selbst wurde als Sänger gleich integriert und die „Bookhorn Allstars“ waren geboren. Dass aus der One-Night-Band dann aber eine gefeierte Faschings-Kapelle wurde, lag an Dirk Wieting: Als der Büttenabend-Regiechef nämlich Pleus angelegentlich fragte, ob der nicht noch eine Zugnummer fürs nächste Programm wüsste, brachte der Rot-Kreuzler die harmonische Truppe aus der Rettungswache ins Gespräch. Seitdem mischen die „Allstars“ Jahr für Jahr die Büttenabende auf, nun schon zum vierten Mal. Angefangen haben sie 2006 in schneeweißen Anzügen mit fetziger Tanzmusik, danach ließen sie die Neue Deutsche Welle wiederauferstehen, und im Vorjahr brachten sie mit Mallorca-Hits den Saal zum Kochen. Was die Bookhorner 2009 zu bieten haben, soll noch nicht verraten werden, nur soviel: Das Repertoire eines großen deutschen Schlagerbarden wurde geplündert und mit schnellen Beats faschings-tauglich aufgepeppt. Bitte klicken >>> |
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Freitag 02. 01. 2009

| Rotkreuz versorgt verletzte Zivilisten in Gaza |
| von Andreas Strodthoff |
Rotkreuz-Mitarbeiter in Gaza berichten, dass die Angriffe andauern und die Zivilbevölkerung bedrohen. Immer mehr Verletzte, unter ihnen viele Kinder, kommen in die örtlichen Krankenhäuser. 1.266 Verletzte wurden bis zum 29. Dezember mittags dem Roten Kreuz gemeldet und die Zahl steigt weiter.
Viele der Opfer in Gaza sind Kinder. „Wir können uns nirgends verstecken. Wir bringen die Kinder ins Wohnzimmer und schlafen dort auf Matratzen. Die Fenster lassen wir offen, damit das Glas nicht zerspringt, wenn in der Nähe eine Bombe explodiert. Es wird dadurch sehr kalt. Und die Kinder haben Angst und weinen, wenn sie wieder eine Explosion hören“, beschreibt ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz die Situation in seiner Heimat. Lebensmittel und Benzin werden immer teurer und Trinkwasser knapp. Durch die Angriffe wurden Wasserleitungen zerstört. Das Rote Kreuz hat bereits gestern Blutbeutel und Verbandsmaterial an die Krankenhäuser in Gaza geliefert. Jetzt soll bei der Wiederherstellung der Wasserversorgung geholfen und Stromgeneratoren an Krankenhäuser verteilt werden. Es gibt immer nur wenige Stunden am Tag Strom, für die Operationen und die Versorgung der Patienten reicht das nicht aus. Das Rote Kreuz bittet dringend um Spenden für die Opfer in Gaza. DRK-Spendenkonto: Konto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Stichwort: Nahost Onlinespende: spenden.drk.de/ |
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Mittwoch 03. 12. 2008

| Rettung für die Rettungswache in Sicht |
| von Andreas Strodthoff |
Dennis Neumann und Silvia Schulze präsentieren den gemeinsamen Sanitärraum. Die einzige Treppe zu den Aufenthaltsräumen im ersten Stock ist nicht nur alt, sondern auch aus Holz. Einem Feuer würde sie schnell reichlich Nahrung liefern. Die Außenwand im Schlafraum belegt mit schwarzem Schimmel, dass Heizung und Lüftung nicht aufeinander abgestimmt sind. Der Sanitärraum mit Dusche steht Damen und Herren gleichermaßen zur Verfügung. Und das Lager mit Ausbildungs-Utensilien ist nur über die Damen-Toilette erreichbar, die sich in einem Nebengebäude befindet. Das sind nur einige Streiflichter aus der Rettungswache des Ganderkeseer DRK, die seit etlichen Jahren in der alten Schule Bookhorn untergebracht ist. „Die Ansprüche an den Rettungsdienst sind ständig gewachsen. Die Unterkunft ist aber die alte geblieben“, resümiert Medizinstudent und Bookhorn Allstar Dennis Neumann, der ehrenamtlich als Rettungssanitäter arbeitet. Und seine hauptamtliche Kollegin Silvia Schulze weist auf die Dusche hin, die selbst in einer Notunterkunft keine Verwendung mehr finden dürfte. Damit soll es nun bald vorbei sein: Nach dem Haushaltsentwurf, den Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas in der vergangenen Woche vorgelegt hat, soll in das ehemalige Schulgebäude kräftig investiert werden. Der Standort der Rettungswache in Bookhorn, davon ist die Rathauschefin überzeugt, müsse auf jeden Fall erhalten bleiben. Allerdings sind die Finanzierungsprobleme noch nicht endgültig gelöst. Quelle: NWZ-Online.de / gekürzt |
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Montag 01. 12. 2008

| Bürgermeisterin hält an Wache fest! |
| von Andreas Strodthoff |
| Gemeinde will erhebliche Zuschüsse für Sanierung zahlen.
Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas geht davon aus, dass im Rahmen der Haushaltsberatungen eine intensive Diskussion über die stark sanierungsbedürftige Rettungswache in Bookhorn erfolgen wird. Die Verwaltung schlägt in ihrem vorige Woche vorgelegten Investitionsprogramm für das kommende Jahr vor, 2009 einen Zuschuss in Höhe von 160.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für die Sanierung des Gebäudes zu zahlen. Zusätzlich würden die in 2008 veranschlagten 105.000 Euro benötigt. Für 2010 sieht die Gemeinde nochmal 290.000 Euro für den zweiten Bauabschnitt und 2011 weitere 78.500 Euro für die Gestaltung der Außenanlage vor. „Wir dürfen den Standort der Rettungswache in Bookhorn nicht gefährden, sondern müssen ihn langfristig sichern“, sagte Gerken-Klaas im Gespräch mit der Presse. Nach Einschätzung des Ersten Gemeinderates Rainer Lange, Finanzexperte im Rathaus, wird sich die Investition „wohl rechnen“. Es gebe Verhandlungen mit dem Ziel, dass das DRK künftig eine Teilmiete in Höhe von 10.000 Euro pro Jahr an die Gemeinde zahlt. Zudem solle die DLRG als weitere Nutzerin des Gebäudes, wie bei anderen Vereinen auch üblich, sich an den Energiekosten beteiligen. „Die werden allerdings deutlich sinken, wenn das Gebäude saniert ist“, stellte Lange fest. Quelle: dk-online.de |
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Montag 17. 11. 2008

| Volkstrauertag |
| von Andreas Strodthoff |
Überall in der Gemeinde Ganderkesee fanden am Sonntag Gedenkfeiern zum Volkstrauertag statt. Bei der zentralen Veranstaltung zum Volkstrauertag im Rathaus mahnte 1. Gemeinderat Rainer Lange, „nicht zu vergessen, wohin Hass und Verblendung führen“. Eine Abordnung des DRK Ganderkesee hat den Trauerzug zum Ehrenmal begleitet und Sträuße niedergelegt. Bild und Text: NWZ |
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22.09.2010